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Von den Hügeln abwärts bis zum Meer, sieht man entlang der marina Olivenhaine soweit das Auge reicht. Oliven, sie sind die Früchte aus Ostunis Landwirtschaft, die im Licht silbrig-grün schimmern, ein enormer Farbkontrast zum intensiven Blau des Himmels, das mit dem Meer am Horizont schließlich eine Einheit bildet.

Der Küste Marina di Ostuni erstreckt sich über etwa 20 km Länge. Buchten und Felsklippen wechseln einander ab und werden vom Grün der macchia mediterranea eingerahmt. Der Besucher hat die Wahl zwischen weißem, feinsandigen Strand oder Felsen. In jedem Fall wird er die vielseitigen Meeresgründe dieser Gegend bewundern.

Nähert man sich Ostuni, von Norden aus kommend, entdeckt man zunächst die Dünen, die von den herrlichen Sträuchern der duftenden Mittelmeerkräuter zum Teil bedeckt werden. Hier liegen die Strände von Lido Bosco Verde, Lido Morelli und Pilone. Letzterer ist ein völlig in Grün getauchter Ferienort mit einem langgezogenen Sandstrand. Ein ehemaliger Wachturm aus dem XVI. Jh., la Torre di San Leonardo, steht direkt am Meeresufer.

Der nächste Ferienort gen Süden ist Rosa Marina, der zu den exklusivsten der Küste gehört - eine Ansammlung von weiß getünchten Sommervillen, die sich eindrucksvoll über ein weites Gebiet verteilen. Es folgen Monticelli, eine Siedlung mit ruhiger Atmosphäre, die sogar Spuren aus dem Bronzezeitalter aufweist und Diano Marina, ein kleines Villaggio, das sich noch in der Entstehungsphase befindet. In Villanova, einst Petrolla genannt und geographisch gesehen das Zentrum des Küstenabschnitts, liegt der malerische antike Fischerhafen, der historische Bedeutung hat. Die antike Festung am Hafen aus dem XVI. Jh. wurde von Fischern angesteuert wie auch von hoffnungsvollen Schwimmern aus fremden Gewässern.

Auf die langgezogenen Sandstrände im ersten Küstenabschnitt von Ostuni folgen die Buchten von Gorgognolo und insbesondere von Costa Merlata, der sozusagen spitzengesäumten Küste. Anschließend kommen Santa Lucia und Torre Pozzella, wo viele kleine Buchten aufeinanderfolgen und ein Wartturm aus dem XVI. Jh. steht. Der letzte unglaublich schöne Winkel der Küste ist Lamaforca mit einer Reihe von Stränden. Dort befindet sich auch der international bekannte Ferienclub Valtur.